SEP
18
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Mehr als Körperwelten

„Naja, du warst ja auch immer drauf angewiesen." Bei einem Gespräch über Pünktlichkeit, quittierte ein Bekannter von mir meinen ausgesprochenen Hang zur Termintreue mit diesen Worten. Ja, es scheint logisch. Wer anscheinend öfter als andere auf fremde Hilfe angewiesen ist, muss wohl viel Wert darauf legen. Wäre ich mit Armen und Beinen etwa ein unzuverlässiger Chaot geworden?

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SEP
11
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Glamour und Grauen: Welcome to New York!

Okay, Grauen ist etwas übertrieben ausgedrückt, um die Seite New Yorks zu beschreiben, der ich unerwartet begegnet bin. Welche Seite? Verrate ich euch nachher. Erstmal möchte ich kopfüber mit euch in die Stadt stürzen.

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AUG
21
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Sin and the city – endlich New York!

Diese Stadt sei jede Sünde wert, heißt es. Ich werde es erleben! Schon länger habe ich den Wunsch New York zu besuchen. Und ihr wisst, eigentlich bin ich ein schneller Faktenschaffer. Flug buchen uuuuund Action. New York hatte von Anfang an etwas eigene Spielregeln. Was diesen Trip anders macht? Here we go.

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Vom Wert des Ungehorsams

3000 Kilometer in sechs Tagen. Oft geht es intensiv und aufregend bei mir zu – nicht nur in puncto Strecke. Neben vielen neuen Begegnungen gab es auch ein besonders schönes Wiedersehen. Bei meinem Vortrag in der Schweiz, traf ich den Mann wieder, der u.a. der meine inzwischen 2-jährige Zusammenarbeit mit UNICEF ins Rollen brachte: Phillipe Cori. Eine Geschichte über Ungehorsam, Mut und Motivation.

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AUG
07
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Ich liebe Schubladendenken

Ist das Thema Ordnung bei dir in etwa so positiv besetzt wie eine Zahnwurzelresektion oder Regen im Urlaub? Während sich für viele von uns die Welt (augenzwinkernd ideologisch) in chaosüberblickende Genies oder ordnungsfanatische Kleingeister teilt, sehe ich (weniger aufgeregt) nur eins: Menschen, die suchen und Menschen, die nicht suchen. 

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JUL
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Imagine – Du träumst die Wirklichkeit

Schon als Kind habe ich viel und gerne geträumt. Also, Tagträume gesponnen. Mir ausgemalt, was ich später einmal haben oder sein möchte. Ideen gesponnen. Das mache ich noch heute so, und viele meiner Träume sind inzwischen wahr geworden. Ich habe sie in der Wirklichkeit erlebt. Inzwischen weiß ich, warum manche Menschen ihre Träume leben und andere ihr Leben lang nur träumen. Es liegt an einem winzigen, aber wesentlichen Gedanken.

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„Janis, du bist auf der Bühne so gelassen. Hast du eine besondere Vorbereitung?" Diese Frage wird mir so oder so ähnlich sehr oft gestellt. Viele Menschen glauben sogar, ich sei einfach nicht aufgeregt, das sei ein Talent, eine Gabe. Das stimmt nicht...
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